ذ Die Sande #2 – Mohamedد

Wir sind recht früh im Teppichraum erwacht. Youssef bereitet ein Frühstück. Nayra sieht nicht gut aus und wenig überraschend teilt er uns mit, dass er nicht mit uns kommen könne. Nachdem ich beobachtet habe, wie er sich zum Frühstück einen Schluck Wein genehmigt, bin ich ehrlich gesagt darüber so erleichtert, dass ich nicht widerspreche.

Wir sind ebenfalls müde. So begrüßen wir den uns als Cousin vorgestellten Mohamed relativ wortkarg. Er wird unser Fahrer auf unserer Tour in die Wüste Marokkos sein. Die Fahrt im äußerst komfortablen Geländewagen beginnt also recht schweigsam. Marion verbirgt sich hinter ihrer Sonnenbrille im Fond, ich lümmel mich in den Beifahrersitz und schaue verschlafen in die Landschaft.

Fahrt auf der N10 in die Wüste MarokkosZu Anfang versucht Mohamed, der nur über ein bruchstückhaftes Englisch verfügt, uns auf das eine oder andere am Wegesrand aufmerksam zu machen. Da wir nur träge reagieren, hüllt auch er sich bald in Schweigen. Wir machen rasche Fahrt auf der gut ausgebauten N10 in Richtung Tazenakht. Mohamed erweist sich schnell als ein sehr sicherer Fahrer. Wir können uns ihm beruhigt anvertrauen. Das Thermometer zeigt 42°C Außentemperatur mit steigender Tendenz. Drinnen rauscht der Ventilator der Air Condition.

Etwas später wird es deutlich munterer. Marion reicht mir von hinten die Wasserflasche. Das Außenthermometer fest im Blick nehme ich gerne einen tiefen Zug. Mohamed schaut kurz zu mir hinüber. Erst schäme ich mich ein wenig: Es ist Ramadan. Er darf erst nach Sonnenuntergang wieder etwas zu sich nehmen. Vorher nichts. Auch kein Wasser. In so einem heissen Land. Ich verstehe die Regeln seines großen Namensvetters nicht. Arme Mohamedaner. Aber dann nehme ich noch einen großen Schluck. Schließlich bin ich ein Ungläubiger. Bismilah!

 


 

Schilder N10 - Auf der Fahr in die Wüste MarokkosNatürlich bedauere ich ihn ein wenig. Um die Situation zu überspielen, verwickle ich ihn in ein kleines Gespräch. Mohamed ist recht schüchtern, aber er versucht tapfer zu verstehen, was ich sage und mir Antworten zu geben. Ich befrage ihn nach dem Verlauf unserer Tour. Nach mehrmaligen Nachfragen bestätigt sich ein Verdacht, der uns schon recht früh beschlichen hat: Wir fahren in die falsche Richtung. Ich schaue ärgerlich. Mohamed schaut besorgt. Ein paar Fragen später habe ich dann auch in Erfahrung gebracht, dass Mohamed auch nichts von einer Drei-Tagestour weiß. Er geht von nur einer Übernachtung aus, die Standardtour für Touristen. Also eben jene, die wir ausdrücklich nicht gewünscht haben.

Die Situation ist ernst. Ich schaue erbost. Mohamed schaut verstört. Ich veranlasse ihn, zu halten. Noch haben wir Netz. Er soll Nayra anrufen. Nach einigem Hin und Her bringen wir aus ihm heraus, dass er Nayras Handynummer nicht hat, dass er nicht mit ihm verwandt ist. Aber immerhin ist er mit Youssef befreundet. Ich schaue entsetzt. Mohamed schaut betreten. Jetzt sind wir alle sehr wach.

Der Wagen steht am Straßenrand. Draußen sind es bereits 45°C in einem Schatten, den es auch hier nicht gibt. Mohamed hat verstanden. Er telefoniert mit seinem Boss. Der versucht, Nayra anzurufen. Zunächst ohne Erfolg: He is sleeping. Kein Wunder.

Tazenakht - auf der Fahrt in die Wüste MarokkosNach einer Weile haben sie ihn doch erreicht.  Er ruft uns auf Mohameds Handy zurück. Ich sage ihm deutlich, was ich von der Situation halte: mal organisation ... er liebt das Französische, dass versteht er sofort. Auch Nayra ist nun hellwach: Alles sei sehr gut. Mohamed sei nur der Fahrer, der zwar wisse, wohin es gehe, aber eben kaum Englisch spreche. Er habe mich falsch verstanden. Nayra rasselt in schneller Folge ein Dutzend arabischer Ortsnamen herunter. Die waren schon schwer zu verstehen, als er mir gegenüber saß. Ich schaue konzentriert. Marion schaut besorgt. Mohamed schaut verwirrt.

Zwei Stunden später ist Tazenakht erreicht. Wir haben beschlossen, Nayras Erklärungen erneut Glauben zu schenken. Zumindest wollen wir es trotz besseren Wissens versuchen. Eigentlich wollen wir einfach nur das Beste aus der Situation machen. Die Alternative wäre gewesen, umzudrehen. Dazu haben wir keine Lust. Wir wollen in die Wüste. Mohamed kommt zurück in das kleine Café am Rande der staubigen Hauptstraße, wo wir eine Cola getrunken haben. Es gibt tagsüber nur kalte Getränke und die auch nur für Ungläubige. Ramadan. Mohamed hat einige Besorgungen gemacht, die unser Abendessen im Wüstencamp darstellen werden.

Weitere drei Stunden später haben wir die N10 längst hinter uns gelassen und am Ende einer schier endlosen schmalen befestigten Straße den Ort Foum Zguid erreicht. Die Stimmung im Geländewagen ist, sagen wir mal: bescheiden. Ich schaue angestrengt. Marion schaut verstimmt. Mohamed weiß augenblicklich nicht, wie er schauen soll.

 


 

Letzter Stop auf der Fahrt in die Wüste MarokkosWir machen Halt. Ein letzter letzte Stopp vor der Wüste. Mit Swimmingpool. Der Glutofen ist nah. Schwimmen im kühlen Pool bei mittlerweile 47°C ist herrlich. Mohamed hat sich ein wenig ausgeruht. Als er zu uns zurück kommt, schaut er fragend. Wir lächeln ihn an. Mohamed schaut erleichtert.

Schranke zur Wüste MarokkosVon der schmalen Straße zweigt eine Dirt Road ab. Mohamed lenkt den Geländewagen durch eine kleine Schranke eines Militärpostens am Rande der Wüste. Jetzt geht es los.

Eigentlich gibt es hier nichts zu sehen. Aber das in spektakulärer Weise. Wir rollen durch eine Geröllwüste. Das Thermometer erklettert die 48°C. Ich schaue begeistert. Mohamed schaut konzentriert. Seine Haltung hat sich verändert. Er sitzt aufrecht am Lenkrad und beobachtet die Piste vor uns. Er hat alles im Griff. Wann immer sich die Piste in viele Spuren aufteilt, er findet die richtige, ohne zu zögern. Als ich ihn viel später frage, wie er sich orientiert, antwortet er mir, das könne er mir nicht begreiflich machen. Ich verstehe ihn trotzdem. Es gibt Dinge, die man kann, die man nicht erklären kann.

Mohamed - unser Fahrer auf der Fahrt in die Wüste MarokkosMohamed schaut nur nach vorn. Wir überall hin. Auf der linken Seite erstreckt sich das Geröll, rechter Hand verläuft ein Höhenzug in Richtung Süden. Das Wetter ist alles andere als schön, der Himmel ist wolkenverhangen, die Sicht diesig. Es ist gegen 14:30 Uhr und draußen sind es nun 50°C.

Regen in der Wüste MarokkosDer Höhenzug verhüllt sich an seiner Westflanke. Ein Sandsturm, denke ich. Tatsächlich ist es eine Regenwolke. Ein paar Augenblicke später fallen einige Regentropfen auf die Windschutzscheibe. Wir alle schauen begeistert. Und noch ein paar Augenblicke später ist es schon wieder vorbei. Dennoch hat sich die Temperatur um ein paar Grad gesenkt. Doch diese Abkühlung währt nur für kurze Zeit.

Bäume in der  Wüste MarokkosDie Landschaft verändert sich, der Höhenzug ist einer weiten Ebene gewichen und aus dem Geröll stechen einige blattlose Bäume. Die Piste ist hier drei-, vier-, fünfspurig, man kann sich entscheiden, wo man welches Schlagloch umkurven will. Das Geröll wird feiner und feiner. Irgendwann sind es vereinzelte Steine, die im Sand liegen. Ich sage Mohamed, er solle anhalten und steige aus.

Thorsten Siefert in der Wüste MarokkosIch bin überrascht. Alle Sinneseindrücke werden überflutet. Es weht ein starker Wind, vielleicht Stärke 4-5. Und er scheint zuzunehmen. Die 50°C umhüllen mich sofort. Es ist nicht wie ein Schlag. Es ist wohl am ehesten vergleichbar mit einer Biosauna im Moment des Aufgusses. Nur, dass der heiße Luftstrom hier nicht nachlässt. Sand fliegt durch die Luft. Meine Brille ist mehr als nur ein Schutz vor der Sonne. Ich gehe ein paar Schritte und mache einige Aufnahmen. Natürlich bin ich gerade Lawrence of Arabia. Dass hinter mir ein vollklimatisierter Geländewagen mit reichlich Wasser an Bord auf mich wartet, verfälscht das Bild um eine Nuance. Aber wenn ich mich nicht umdrehe, ist es für mein Kopfkino perfekt.

Sandsturm in der  Wüste MarokkosAuf der Weiterfahrt nimmt der Wind tatsächlich zu. Wir fahren durch tiefen Sand, die Piste ist für mich oft kaum erkennbar. Ich schaue auf Mohamed. Mohamed schaut überall hin. Er scheint die Gegend mit seinen Augen abzutasten und nach vertrauten Formationen zu suchen. Seine Haltung hat sich erneut verändert. Nun sitzt er leicht nach vorn gebeugt. Fast lauert er: Er lenkt den Wagen mal mehr in die linke, mal mehr in die rechte Richtung. Er wirkt nicht angespannt, immer wieder trifft er auf eine Spur und nimmt Fahrt auf, weil er gefunden hat, was er sucht.

Die Sicht verschlechtert sich zunehmend. Wir können kaum mehr als ein paar Meter nach vorne sehen. Ein Sandsturm umtost unser Fahrzeug, dass sich im Kriechgang durch den Sand tastet. Um uns herum ist alles rot-gelb. Es ist beruhigend, dass Mohamed unser Fahrer ist. Auch wenn ihm anzusehen ist, dass dies keine gewöhnliche Situation ist, wirkt er doch gefasst.

Mohamed ist noch ein junger Mann, 27 Jahre alt. Ein Berber, ein Wüstensohn, in der Nähe von Merzouga aufgewachsen. Er ist zu Hause. Er weiß, was er tut. Langsam rollen wir voran, bis ich es nicht mehr aushalte und ihn bitte anzuhalten. Ich steige erneut aus.

Sandsturm in der  Wüste MarokkosDraußen ist ein Brüllen, der Lärm des Windes ist ohrenbetäubend. Er erfasst mich. Ich drehe meinen Rücken in Windrichtung. Anders ist es im sandigen Heizstrahl nicht auszuhalten.

Langsam und vorsichtig entferne ich mich vom Geländewagen. Die Situation scheint unwirklich. Das Licht ist fahl. Ein unscharfer heller Fleck markiert den Stand der Sonne. Ich bekomme eine deutliche Vorstellung davon, was es bedeutet, wenn eine Karawane in einen Sandsturm gerät. Und ich bin hier nur in einem ganz kleinen. Der Geländewagen rollt auf mich zu, mit aufgedrehten Scheinwerfern. Eine klare Aufforderung an mich, gefälligst wieder einzusteigen. Das tue ich. Ich schaue glücklich. Mohamed schaut mich an, als sei ich verrückt.
In schā’a llāh.

 


 

Der See Iriqui - in der Wüste MarokkosDer Sandsturm hat bald, nachdem ich wieder eingestiegen bin, nachgelassen. Nach einer drei- bis vierstündigen Fahrt erreichen wir das Berbercamp. Hier beginnen die ersten großen Sanddünen. Sie sind überwältigend schön im frühen Abendlicht. Marion und ich waren erstaunt, wie vielfältig eine Wüste ist. Es gibt ganz unterschiedliche Zonen. In der einen dominiert eine Pflanzenart kilometerweit. In einer anderen wächst kein Strauch. Es gibt Regionen, da stehen Bäume. Und manchmal ist die Landschaft so fremdartig, dass man sich wie auf einem fremden Planeten wähnt. Geregnet hat es hier schon sehr lange nicht mehr. Das Foto rechts zeigt den Iriqui, ein ausgetrockneter See. Er führte 1969 letztmalig Wasser

wuestenwindWir klettern ermattet aus dem Wagen. Mohamed trägt die Einkäufe in ein nahe gelegenes kleines Gebäude. Ein freundlicher Mann geleitet uns in ein großes Zelt mit vielen Tischen. Es ist das Essenszelt, er bringt uns Mandeln und Minztee. Dann sind wir erstmal allein.

Der immer noch vorherrschende Wind weht durch das Zelt. Durch den Eingang sind ein paar Esel und ein paar Kamele zu erkennen. Es droht der Ausritt auf Ihnen. Meine Laune verschlechtert sich abrupt.

die_wirklich_doofenEs ist bereits klar, dass die Kameltour natürlich nicht so ablaufen wird, wie Nayra es uns gestern Abend versprochen hat. In meinem Kopfkino erscheinen Bilder von als Beduinen verkleidete Touristen, die sich schwankend hoch oben auf einem Kamel für 20 Minuten der Lächerlichkeit preisgeben. In Kürze werde ich einer von ihnen sein. Ich schaue finster. Mohamed steckt seinen Kopf ins Zelt. Er schaut mich kurz an. Sein Kopf verschwindet wieder.

Das Kamel vor mir schnellt in die Höhe. Marion – auf ihm schwankend – mit. Sie hält sich gut. Mein Kamel blöckt und richtet zunächst die Hinterbeine auf. Es ist dieser eine Moment der Verzögerung, der es wirklich schwierig macht, die Balance zu bewahren und dabei eine bella figura zu machen, wenn der vordere Teil des Kamels ebenfalls gen Himmel fährt.

Wie hoch man plötzlich sitzt. Kamele wirken, wenn man von ihnen hinunter schaut, noch etwas größer. Marion trägt ein rotes Tuch um den Kopf gewickelt. Ich ein schwarzblaues. Natürlich sehen WIR grossartig aus. Da der Wind nach wie vor kräftig bläst, lerne ikamelrittch mein Tuch als Schutz vor dem Sand sehr schnell zu schätzen.

Ein circa 13 Jahre alter Wüstensohn betritt die Szenerie. Er ergreift die Leine, die von Marions Kamel herunter baumelt und führt uns hinaus in die Sanddünen. Es schaukelt gemächlich.

Ich versuche, das Beste aus dieser Groteske zu machen.
Aber offen gestanden: Es gelingt mir nicht. Es ist albern, wenn erwachsene Menschen in der Wüste wie im Zirkus durch den Ring geführt werden.
Der kleine Lawrence in mir hatte sich ehrlich auf einen mehrstündigen Ritt von hier nach dort gefreut. Aber das hier ist Mist.

 

 


 

Ein paar schöne Impressionen gibt es dennoch

ش Ein Wüstensohn zieht sich die Schuhe aus, wenn er die Wüste betritt. Sonst schaufelt er sich da ja nur Sand rein. Und auf etwas Hartes tritt man hier weit und breit nicht.

ش Nach ein paar hundert Metern sitzen wir ab. Wir gehen, nein, wir rennen eine Sanddüne hinauf. Der Wüstensohn legt ein scharfes Tempo vor. Die Sonne wird gleich untergehen.

Marion geht als Erste verloren. Entkräftet sinkt sie zu Boden. Der Sand umtost sie. Bald wird er sie ganz begraben. Es ist hoffnungslos. Mein Herz ist schwer, der Verlust nicht zu ertragen, doch es geht stetig voran. Der Weg nach Timbuktu ist noch weit und wir müssen die mörderische Gluthitze des Tages vermeiden.

Verzweifelt taumele ich eine letzte hohe Düne hinauf. Dann sinke auch ich zu Boden.
Der Wüstensohn hockt sich teilnahmslos neben mich. Ich hebe den Kopf. Die Sonne ist bereits verschwunden. Farben verwischen. Pastelltöne. Gräuliches Rot. Aschfahles unscharfes. Wind, den man sehen kann, wenn er über den Grat der Düne fegt. Ein Meer aus Sand, soweit das Auge reicht. Ich ziehe mein Kopftuch enger. Der Sandstaub gelangt dennoch überall hin. Das heraufziehende Dunkel taucht mich in eine feine Stimmung.
Wäre dies ein letzter Augenblick, es gäbe nichts Besseres zu schauen.

ش Wir sind dann doch weiter gekommen. Wir haben Marion wiedergefunden. Die Kamele erreicht. Aufgesessen und zurück ins Camp geritten. Der Mist hat keine ganze Stunde angedauert.

 

wuestensohn duenen gipfel

 


 

essenszeltIm großen Zelt hat der Vater des Wüstensohnes unser Essen zubereitet. Mit einem strahlenden Lächeln serviert er uns Tajine. Wir lächeln freundlich zurück. Es ist unsere dritte Tajine in Folge.

nachtlagerNach dem Essen schauen wir nach unseren Betten. Die Hütte, in der sie stehen, ist aus Lehm. Es ist wie in einem Backofen. Marion bereitet uns ein Nachtlager auf den Polstern draußen.

Hier hat es angenehme 25°C. Ich schalte alle Lichter aus. Im hellen Licht der Sterne sind die Sanddünen vor uns gut zu erkennen. Über uns ergießt sich die Milchstraße. Ich lege mich zu Marion.

[/ts]

 

 


Der nächste Tag: Die Sande #3 – Youssef

Die Bilder des Tages


 

Thorsten Siefert Marion Lustig
Hallo, wir sind ThoMar: Thorsten & Marion.
Wir leben in Hamburg und arbeiten dort als freie Webdesigner.
Reisen ist unsere Leidenschaft. Wenn es Fragen oder Anregungen zu unserem Blog gibt:
Hier können sie hinterlassen werden. Wir freuen uns sehr über Kommentare.
2 Kommentare
  1. Spannend und sehr farbig erzählt. Danke Thorsten. Kommt bloß heil wieder nach Hause. M.

    • T: Marianne. Ich verspreche Dir: Ich passe auf Marion auf!

      M: Ja, das macht er. Sitze gerade sehr zufrieden, satt und heile am Pool.

      1

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.